Dünnschichtmodule

Dünnschichtmodule sind extrem dünne Solarzellen.

Sie sind günstig in der Produktion und durch das geringe Gewicht flexibler einsetzbar.
Dünnschichtmodule benötigen mehr Fläche als herkömmliche Module und haben
einen geringeren Wirkungsgrad (ca. 6- 10 %).
Sie bestehen meist aus amorphem Silizium, welches nicht die typische kristalline Struktur
herkömmlicher Module aufweist.
Eingesetzt werden diese Module oft bei Nord-, Ost- und West-Dächern, da diese weniger
Licht benötigen.
Bei diffusem Licht und steigender Temperatur verringert sich der Wirkungsgrad gegenüber
polykristallinen oder monokristallinen Solarmodulen in geringem Ausmaß. Das heißt, bei
einer ungünstigen Himmelsrichtung, liefern diese mehr Strom als die kristallinen Module.